Natürliche Unterstützung, wenn Dein Zyklus sie braucht.

Wir wissen, wie herausfordernd der Zyklus sein kann. Bei uns findest du Inspiration und natürliche Produkte, die dich begleiten – genau so, wie Du es gerade brauchst.
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FAQs

Lerne Deinen Zyklus noch besser kennen

Die 4 Zyklusphasen

Tag 1–4: Mensturationsphase


Bei Nichtbefruchtung wird die aufgebaute Gebärmutterschleimhaut abgestoßen und die Monatsblutung tritt ein. Hier kommt es oft zu Schmerzen, da die Muskeln intensiv arbeiten müssen, um diesen Prozess zu bewerkstelligen. Genau die richtigen Nährstoffe für diese Phase liefert unser Period Support.

Tag 5–14: Follikelphase


Im Eierstock reift ein Follikel heran, in welchem sich eine Eizelle befindet. Die Gebärmutterschleimhaut wird aufgebaut und der damit verbundene Anstieg von Östrogen kann für gute Laune und ein wohliges Gefühl sorgen.

Tag 14–15: Eisprung


Der herangereifte Follikel platzt, die Eizelle wird freigegeben und wandert Richtung Gebärmutter. Sie ist jetzt bereit für eine Befruchtung. Viele Frauen fühlen sich besonders kraftvoll.

Tag 15–28: Lutealphase

Das Hormon Progesteron sorgt für einen Umbau der Gebärmutterschleimhaut, damit sich die befruchtete Eizelle dort einnisten kann. Bei Nichtbefruchtung zerfällt sie und wird abgebaut. Die Hormone sind jetzt auf Hochtouren und das Auf und Ab kann für deutliche PMS-Symptome sorgen. Mit Menstru® Balance kannst Du Deinen Körper während des gesamten Zyklus optimal unterstützen.

  • Akut-Begleiter

    Unsere Period Support Kapseln.
    Natürliche Unterstützung während der Menstruation - mit Magnesium, Vitamin B6, Ingwer, Schafgarbenkraut und Ashwagandha.

  • Zyklus-Allrounder

    Menstru Balance Kapseln.
    Dein täglicher Begleiter für den gesamten Zyklus. Mit Vitamin B6, das zur Regulierung der Hormontätigkeit beiträgt.

    Über den Zyklus und seine Auswirkungen auf Dich und Deinen Körper gibt es einiges zu wissen. Hier findest Du Antworten auf die wohl häufigsten Fragen.

    Zyklus Allgemein

    Wann sprechen wir von einem „normalen“ Zyklus?


    Eine Zykluslänge zwischen 25-35 Tagen gilt als „normal“. Die Blutung selbst dauert in der Regel zwischen 3-5 Tagen.

    Zyklusbeschwerden wie PMS oder starke Schmerzen während der Periode sind zwar recht häufig, müssen jedoch keinesfalls die Regel sein.

    Mehr Infos zu Zyklusstörungen und wie Du sie erkennst, kannst Du in folgendem Blogpost nachlesen: Zyklusstörung – verschiedene Ursachen und Symptome unter der Lupe

    Wann ist der Eisprung / Wann sind die fruchtbaren Tage?


    Der Eisprung ist ungefähr in der Mitte des Zyklus an Tag 14-15.
    Die Tage rund um diesen Zeitpunkt gelten als fruchtbar.

    Welche Faktoren beeinflussen den Zyklus?


    Deine Ernährung, Verhütungsmethode, Medikamente und Dein gesamter Lifestyle können auf Deinen Zyklus wirken – vor allem dann, wenn mal etwas ganz anders läuft, als Dein Körper es gewohnt ist.

    Ein Jetlag kann zum Beispiel Deinen Zyklus durcheinanderbringen, genauso wie eine Erkältung. All das bedeutet Stress für den Körper.

    Mangelhafte Ernährung geht oft mit einem Nährstoffmangel einher, was den Zyklus und die Menstruationsblutung beeinflussen kann. Es sind bestimmte Nährstoffe notwendig, damit der Körper Hormone bilden kann, die wiederum den gesamten Zyklus steuern.

    Menstruationsbeschwerden

    Was gilt als unauffällige Periodenblutung?


    LÄNGE UND INTENSITÄT:
    Als durchschnittlich gelten eine Blutungsdauer von 3–5 Tagen und ein Blutverlust von 40–60 ml. Einschätzen kannst Du das daran, wie oft Tampon, Binde oder Menstruationstasse gewechselt werden. Häufiger als alle 2 Stunden deutet auf eine starke Blutung hin, muss aber kein Grund zur Sorge sein.

    KONSISTENZ: Während der Periode kann die Flüssigkeit mal klumpig, mal wässrig sein. Das liegt daran, dass sie nicht nur aus Blut besteht, sondern auch aus Gewebe der Gebärmutterschleimhaut, einer unbefruchteten Eizelle und Vaginalsekret.

    FARBE: Im Verlauf der Periode kann sich das Menstruationsblut verändern. Zu Beginn ist die Blutung oft etwas stärker und das Blut eher rot sowie dickflüssiger oder leicht klumpig. Mit den Tagen wird die Blutung schwächer; gegen Ende ist das Blut häufig dunkler oder bräunlich und dünnflüssiger bis wässrig.Diese Veränderungen sind ganz natürlich.

    Nach einer Schwangerschaft und Geburt kommt es übrigens häufig zu untypischen Blutungen, bis sich der Zyklus wieder eingependelt hat. 

    Was sind typische Menstruationsbeschwerden?


    Insbesondere kurz vor und während der Menstruationsblutung kann es zu Symptomen kommen, die anzeigen, dass der Körper gerade Extra-Arbeit leistet. Dazu gehören leichte Krämpfe im Unterbauch, leichte Stimmungsschwankungen, leichte Ermüdung, Brustempfindlichkeit und gelegentliche Kopfschmerzen. 

    Diese Symptome können als Hinweis gedeutet werden, dass der Körper Ruhe benötigt, um seine Kräfte zu sammeln. Sehr starke Beschwerden, die den Alltag stark beeinträchtigen, bedürfen mehr Aufmerksamkeit und es kann hier sinnvoll sein, therapeutischen Rat aufzusuchen.

    Was ist PMS?


    PMS (Prämenstruelles Syndrom) bezieht sich auf körperliche und emotionale Symptome, die viele Frauen vor ihrer Menstruation (in der Lutealphase) erleben. Diese können Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Müdigkeit, Brustspannen und andere Beschwerden umfassen.

    Die Symptome entstehen durch Hormonveränderungen nach dem Eisprung. Vor der Periode sinkt der Östrogenspiegel und gleichzeitig steigt das Progesteron (in Vorbereitung auf eine mögliche Schwangerschaft).

    Während Östrogen anregend ist, besitzt Progesteron eher dämpfende Eigenschaften, was die Stimmungsschwankungen direkt vor der Menstruationsblutung erklärt. Während dieser Phase besteht oft der Wunsch nach Ruhe und Zurückgezogenheit.

    Welche Hausmittel und Nährstoffe sind zu empfehlen?


    WÄRME
    : Wärme kann Krämpfe und Schmerzen im Unterbauch lindern. Eine Wärmflasche, ein warmes Bad oder eine warme Kompresse auf dem Bauch können Erleichterung bringen.

    ENTSPANNUNG: Entspannungstechniken wie Atemübungen, Yoga oder Meditation können Stress abbauen und das allgemeine Wohlbefinden verbessern. In unserem Akupressur Blogpost findest Du Tipps zur Entspannung.

    TEES: Verschiedene Kräutertees wie Kamille, Ingwer, Lavendel oder Frauenmanteltee werden traditionell eingesetzt. Diese können beruhigend und teilweise entkrampfend wirken. Mehr über nützliche Kräuter erfährst Du in unserem Kräuterkunde Blogpost.

    NÄHRSTOFFE:
    Nährstoffe sind entscheidend für Dein Wohlbefinden – ein Mangel kann PMS-Beschwerden begünstigen. Besonders empfehlenswerte Nährstoffe während der Menstruation sind zum Beispiel Vitamin B6 und Magnesium, denn Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei und trägt gemeinsam mit Magnesium zur Verringerung von Müdigkeit bei. 

    Unsere Ernährungstipps während der Menstruation: Haferflocken, Spinat, Walnüsse.

    Welche Lebensmittel wir darüberhinaus für die anderen Zyklusphasen empfehlen, kannst Du in unserem Blogpost über weibliche Selbstentfaltung nachlesen.

    Verhütung und Zyklus

    Welche Nachteile kann die Pille haben?


    Die Pille greift in das natürliche hormonelle System des Körpers ein, indem sie (auf Basis künstlicher Hormone) den Eisprung verhindert. Dadurch können natürliche körperliche Prozesse nicht mehr stattfinden.

    Die Periode gehört jedoch zum weiblichen Zyklus und hat wichtige Funktionen, weshalb dieser Eingriff in den Hormonhaushalt auch unerwünschte Folgen mit sich bringen kann, die sich manchmal erst nach Absetzen der Pille zeigen.

    Das psychische Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und auch die Funktionen des Darms und der Haut sind zum Beispiel eng mit hormonellen Prozessen verwoben und können aufgrund der Pille aus der Balance geraten.

    Die Pille selbst zählt häufig zu den „Vitaminräubern“, wodurch sich der Bedarf an bestimmten Vitaminen (dazu gehören zum Beispiel B-Vitamine) erhöht, wird diesem erhöhten Bedarf nicht nachgekommen, kann auch das Symptome verursachen. Mehr zu diesem Thema erfährst Du in unserem Blogbeitrag zu alternativen Verhütungsmethoden.

    Welche natürlichen Alternativen gibt es zur Pille?


    Eine natürliche Verhütungsmethode ist NFP (natürliche Familienplanung). Bei dieser Methode lernst Du Deinen Körper und Zyklus besonders gut kennen.

    Die sicherste Methode, auch, wenn es um den Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten geht, ist das Kondom. Finde weitere Tipps und Methoden in unserem Blogpost über alternative Verhütungsmethoden.

    Was gibt es beim Verzehr von Nahrungsergänzungsmitteln und der Pille zu beachten?


    Generell kann die Einnahme von Medikamenten und auch der Anti-Baby Pille den Bedarf an einigen Nährstoffen erhöhen. Hier sind vor allem B-Vitamine wie Vitamin B12 oder auch Folsäure zu nennen.

    Das hängt zum Beispiel damit zusammen, dass bestimmte Medikamente die Darmfunktion beeinflussen können und somit die Fähigkeit, Nährstoffe zu verwerten, vermindert. Daraus lässt sich schließen, dass bei Einnahme der Pille auch unbedingt der Nährstoffhaushalt genau im Blick behalten werden sollte, um einen Nährstoffmangel und dessen Folgen zu vermeiden.

    Wie Du Deinen Mikronährstoffstatus gut überprüfen kannst, erfährst Du in unserem Blogpost zum Thema Mikronährstoffanalysen.

    Nach Absetzen der Pille: Was ist mit Haar- und Hautproblemen?


    Die Pille enthält synthetische Hormone, die auf den natürlichen Menstruationszyklus einer Frau und auch in den gesamten Hormonhaushalt wirken. Die Produktion bestimmter Hormone wird während der Einnahme der Pille gehemmt.

    Nach dem Absetzen beginnt der Körper wieder, diese natürlichen Hormone zu produzieren, was zu einem (in der Regel vorübergehenden) Ungleichgewicht führen kann.

    Dieses Ungleichgewicht kommt manchmal mit unterschiedlichen Symptomen wie Haarausfall oder unreiner Haut, die jedoch mit ein wenig Geduld und auch der Unterstützung von pflanzlichen Extrakten und Mikronährstoffen in Einklang gebracht werden können.

    • In diesem Q&A beantworten wir Deine Fragen und geben ganzheitliche Lösungsansätze.


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    Disclaimer

    Das Angebot dient nicht der Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten. Das Angebot stellt keine medizinische Beratung dar. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt/einer Ärztin oder Ernährungsberater*in verschrieben werden.