Wie Dein Lebensstil Deine Mental Health beeinflussen kann

Frau balanciert Emotionen
Hast Du Dich jemals gefragt, wie Dein täglicher Lebensstil Deine mentale Verfassung beeinflussen kann? Im Wirbelwind des Alltags werden oft die feinen Verbindungen zwischen unseren täglichen Routinen und unserem geistigen Wohlbefinden übersehen. Um uns herum herrscht ständige Bewegung. Dabei kann es eine Herausforderung sein, innezuhalten und zu reflektieren, wie unsere Lebensweise die Gedanken und Gefühle formen kann. 

In diesem Blogpost möchten wir Dir zeigen, wie Dein Lebensstil Deine Mental Health beeinflussen kann. Von ruhigen Alltagsmomenten bis hin zu saisonalen Herausforderungen, wie dem sogenannten “Winter Blues", werfen wir einen Blick auf die kleinen Dinge, die wir täglich tun (oder nicht tun) und die eine Rolle in unserem geistigen Gleichgewicht spielen können. Zu Beginn ist es allerdings wichtig zu betonen, dass die Ursachen, Lösungen und Tipps keine Universallösungen sind. Es sind lediglich Einladungen zum Nachdenken und Ausprobieren.

Frage nach Gemütszustand

Der Einfluss des Lebensstils auf Deine Mental Health

Im Alltag befinden wir uns in einem stetigen Wechsel zwischen Anspannung und Erholung. Überwiegen dabei die negativen Faktoren, zum Beispiel durch zu viel Stress im Job oder Herausforderungen in der Familie, kann sich das auf das psychische Wohlbefinden auswirken. Wohlbefinden wird meist als eine Voraussetzung verstanden, die benötigt wird, um alltägliche Probleme zu meistern und den Alltag selbstbestimmt und zielorientiert gestalten zu können. Dein mentales Wohlbefinden bildet sozusagen ein Fundament, auf dem Dein Leben aufgebaut werden kann. So kann davon ausgegangen werden, dass im Zustand des psychischen Wohlbefindens auf Stress oder plötzliche Ereignisse gut reagiert werden kann. Befindet sich Dein Wohlbefinden in einem Ungleichgewicht, bist Du automatisch anfälliger dafür, Krisen nicht gut bewältigen zu können. Verschiedene Faktoren aus den Bereichen des Körpers, der Psyche und dem sozialen Umfeld können dieses Gleichgewicht aus der Balance bringen. Dies kann ein Gefühl der Überlastung auslösen, was die mentale Gesundheit gefährden kann. 

Ursachen für ein Ungleichgewicht  

Es gibt verschiedene Faktoren in Deinem täglichen Leben, die ein Ungleichgewicht der mentalen Gesundheit auslösen können. Dazu gehören unter anderem die Umstände in der Partner*innenschaft, der Familie, im Wohnumfeld oder bei der Arbeit - bis hin zu jahreszeitlich bedingten Stimmungsschwankungen. Oft liegen diese außerhalb unserer direkten Kontrolle. 

Neujahresblues 

Mit dem Jahresende naht häufig auch eine gewisse Melancholie, bekannt als “Neujahrsblues”. Besonders nach den Feiertagen, in der Ruhe nach dem Sturm, können sich Gefühle von Leere oder Einsamkeit ausbreiten. Dann fällt es oft besonders schwer, wieder in den Alltag zurückzukehren. In Kombination mit der Jahreszeit und dem Mangel an Sonnenlicht wird der Blues weiter begünstigt. Hier solltest Du versuchen, entspannt zu bleiben und Dir vor Augen führen, dass diese Phase vorbeigeht. Ein guter Ansatz ist es, sich an die eigenen Erfolge des vergangenen Jahres zu erinnern und darauf aufzubauen. Vielleicht möchtest Du Dir aufschreiben, was Dir gut gelungen ist und wie Du daran anknüpfen kannst. 

Schlafmangel

Dein Schlaf ist essenziell für Dein Wohlbefinden. Denn während des Schlafens findet eine Verarbeitung von Erinnerungen und Emotionen statt. Die Fähigkeit zur Verarbeitung ist bei fehlendem Schlaf beeinträchtigt. Schlafmangel beeinträchtigt diese Fähigkeit und führt zu erhöhter emotionaler Reaktivität, verminderter Konzentration und Schwierigkeiten bei der Informationsintegration und Impulskontrolle. Schlafmangel, selbst bei jungen Erwachsenen, kann ernsthafte Folgen haben, von Stress bis hin zum Burnout. Wie Du eine erholsame Abendroutine gestalten kannst, erfährst Du in unserem Blog.

Winterblues

Die dunkle Jahreszeit mit wenig Sonne und viel Regen kann für Dein Gemüt herausfordernd sein. Der 'Winterblues' ist eine typische Reaktion darauf. Fühlst Du Dich in dieser Zeit auch manchmal nachdenklicher und melancholischer als sonst? Es ist normal, aber wichtig zu beobachten, ob dieses Unwohlsein länger anhält. Symptome des Winterblues können unter anderem Müdigkeit, Schlafprobleme und gedrückte Stimmung sein. Mehr darüber, wie Du präventiv gegen den Winterblues vorgehen kannst, liest Du bei uns im Blog.

Einsamkeit

Einsamkeit ist eine subjektive Empfindung und unterscheidet sich vom Alleinsein. Sie ist eine negative Emotion, die selbst in Gesellschaft auftreten kann und hängt davon ab, wie verbunden Du Dich mit anderen fühlst. Einsamkeit kann sich stark auf Dein mentales Wohlbefinden auswirken.


7 Tipps für einen ausgeglichenen Lebensstil

Innere und äußere Faktoren, also persönliche und äußere Lebensumstände, können Einfluss auf Dein Wohlbefinden nehmen. Deshalb besteht auch eine Verbindung zu Deiner psychischen Gesundheit, denn diese kann dadurch sowohl positiv als auch negativ beeinträchtigt werden. Jeder Tag kann Dir eine neue Chance bieten, etwas für Dich zu tun. 

Wir möchten Dir Tipps an die Hand geben, die Dein Wohlbefinden stärken und unterstützen können. 

  • Achtsamkeit
    Sei achtsam gegenüber Dir selbst. Höre auf Deine Bedürfnisse: Schaue in Dich und schenke Deinen Körper und Deinem Geist die benötigte Beachtung. Wenn Du nach Dir schaust und Deine Bedürfnisse priorisierst, bedeutet dies nicht rücksichtsloses Handeln gegenüber anderen. Es handelt sich nicht um eine Entscheidung gegen die Bedürfnisse anderer, sondern um eine Entscheidung für Dich.

  • Soziales Gleichgewicht
    Nimm Dir Zeit für soziale Beziehungen, die Du pflegen möchtest: Kennst Du das auch, dass Dir selbst kleine Verabredungen zu viel werden und Deine soziale Batterie einfach “leer” ist? Plane deshalb Deine Freizeitaktivitäten bewusst und schau, was Dir guttut. Jede*r hat seine*ihre individuelle Wohlfühlgrenze und diese sollte nicht überschritten werden. 

  • Individuelle Wohlfühlstrategie
    Ein ausgewogener Lebensstil kann Dein Wohlbefinden beeinflussen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Du zwanghaft einer Routine “hinterherlaufen” musst. So kann Sport z. B. ein Ausgleich sein, muss es aber nicht. Es geht nicht darum, dass Du Dich zwingst, jeden Tag eine Stunde zu joggen oder Deinen Tag bis auf die letzte Minute durchgeplant hast. Finde heraus, was Dir guttun kann. Das kann ein kleiner Spaziergang genauso sein, wie eine intensive Workout-Session. Neben einer ausgewogenen Ernährung kannst Du Dir aber auch mal Schoki gönnen, wenn Du das möchtest. 

  • Helfende Hände
    Hilfst Du anderen, hilft das auch Dir: Versuch doch mal, Dich sozial zu engagieren. Es kann sehr erfüllend sein und Dein eigenes Selbstwertgefühl steigern. Dies kann wiederum Deine Psyche supporten. 

  • Mach Feierabend
    Nimm die Arbeit nicht mit nach Hause: Es ist wichtig, auf eine klare Trennung zwischen der Arbeit und der Freizeit zu achten. Damit sich Dein Körper und Dein Geist erholen können, sollte die Arbeit im Büro oder zu festgelegten Zeiten erledigt werden. So kann Überbelastung und Stress verhindert werden. 

  • Me-Time
    Probiers mal mit Kreativität: Für viele Menschen bedeutet eine künstlerisch-kreative Beschäftigung eine Förderung des Wohlbefindens. Vielleicht findest Du zwischen Malen, Zeichnen, Schreiben, Puzzeln und mehr etwas, das Dich herunterkommen lässt. 

  • Dialogbereitschaft
    Sprich über Probleme und Konflikte: Verdrängung ist der einfachste Weg? Davon solltest Du Dich lösen, denn meistens macht diese alles nur schlimmer. Wenn Dich etwas belastet, sprich mit den Betroffenen darüber. Eine Lösung für Deine Probleme zu suchen, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern zeigt Deine Ehrlichkeit und Deinen Mut. 

Frau meditiert

Erkennen und Umgang mit ernsthaften mentalen Herausforderungen

Es ist völlig normal, hin und wieder schlechte Tage zu haben. Oder unter unvorhersehbaren Ereignissen zu leiden, die sich auch für längere Zeit einnisten können. Nicht jede psychische Belastung entwickelt sich zu einer psychischen Erkrankung. Genauso wenig lassen sich psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen durch Vorsorge garantiert verhindern. Jedoch kannst Du Dein psychisches Wohlbefinden unterstützen und durch achtsames Verhalten dazu beitragen, es zu stärken. Besteht allerdings bereits eine Erkrankung, lässt sich diese nicht allein durch eine Änderung des Lebensstils beeinflussen - hier sollte ein ärztlicher Rat hinzugezogen werden.

Psychische Erkrankungen können jeden Menschen betreffen. Niemand sollte sich damit alleingelassen fühlen. Es kann bereits helfen, sich z. B. gegenüber der*dem Partner*in oder einer*m Freund*in zu öffnen. Weitere Anlaufstellen können der*die Hausarzt*ärztin sein. 

Wenn Du das Gefühl hast, an einer Depression zu leiden oder Dich in einer scheinbar ausweglosen Situation zu befinden, hab keine Scheu, Dir Hilfe und Unterstützung zu suchen. 

Haltende Hände

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Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg und sende herzliche Grüße und ein hohes Wohlbefinden! Julia

 

Bild einer jungen Frau mit blonden Haaren und weißem T-Shirt. In der Hand hält sie eine Orange.

Julia Lang
Fachberaterin für holistische Gesundheit® und Gründerin von InnoNature.

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